Craniosacrale Osteopathie
Hier wird mit leichten Körperberührungen (Kopf/Kreuzbein) der rhythmische Fluß des Gehirnwassers ( Liquor cerebrospinalis) durch einzelne Knochen ertastet. Dieses vom Schädel über die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein bestehende System hat einen Rhythmus, ähnlich wie der Herzschlag oder die Atmung.
Er besteht aus 7-14 Zyklen pro Minute.
Sind Einschränkungen in diesem "System" zu ertasten, wird durch die sanfte Mobilisation die Bewegungsfähigkeit der eingeschränkten Strukturen wieder hergestellt.
Die Craniosacrale Osteopathie wird angewandt:
- Migräne
- Tinnitus
- Wirbelsäulenerkrankungen
- als Unfallnachbehandlung
- Hyperaktivität
- Hormonelle Störungen
- Kiefergenksproblematiken
- Physische -psychische Traumata
- Neurolog. Erkrankungen
- Pädiatrie
- Etc.